Pflege · Gesundheit · Management

Archiv vom September, 2008

Interaktionistisches Modell von Murray

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Murray geht davon aus, daß sich die Entwicklung der Persönlichkeit während der gesamten Lebenszeit durch die Spannung zwischen eigenen Bedürfnissen “needs” und den Verhaltensanforderungen der Umwelt “press” vollzieht. “Overt needs” dürfen ausgelebt werden, während “covert needs” von der Umwelt mißbilligt und nur im Inneren (Phantasie oder heimlich) ausgelebt werden dürfen.

Interaktionistisches Modell nach Murray

Interaktionistisches Modell nach Murray

“Needs” stellen Reaktionsbereitschaften dar, die aus eigenen Bedürfnissen entstehen oder durch externe Stimulation ausgelöst werden können.

“Press” sind diejenigen Bedingungen aus der Umwelt, die das Erreichen eines motivationalen Ziels erleichtern oder erschweren. Murray unterscheidet zwischen alphapress=objektive und betapress=subjektive Wahrnehmungen.

Interaktionistisches Modell nach Murray

Interaktionistisches Modell nach Murray

Das resultierende Verhalten findet entweder ausgeführt “external proceeding” oder nur gedanklich “internal proceeding” statt. Oft werden Proceedings später fortgesetzt und sind miteinander verknüpft, sog. “Serials”.

Geschrieben von Thorsten Gieseler

21. September 2008 um 14:09

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Schwarze Löcher

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Heute startet der Teilchenbeschleuniger CERN und damit gipfeln die Stimmen der Weltuntergangsprophezeier in ein Finale Fortissimo, bevor die Erde wegen schwarzer Löcher auf 2cm³ schrumpft und alles vorbei ist.

Ganz anders schreibt Petra A. Bauer über schwarze Löcher. Und sie hat Recht, wenn sie feststellt, daß sie/ich/wir schwarze Löcher im Inneren haben, die Motivation und Inspiration auf kleinsten Raum schrumpfen lassen. Danach folgt eine gewaltige Explosion…

Lesetip: Über Spinner und schwarze Löcher

Geschrieben von Thorsten Gieseler

10. September 2008 um 08:56

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